LivingFire Ministry International - Keepers of the Flame of the Messiah!
I speak to the south~ Yeshua's Call
BE' ER SHEVA
You need Flash Player in order to view this.
 
 
Intro
 
Wie schon im ersten Teil, möchten wir auch hier einige der prophetischen Worte für die Schweiz, die uns bekannt sind, weitergeben. Mögen sie Euch zu Gebet und Handlung inspirieren und Euch motivieren, das Herzen Gottes für unser Land zu suchen und zu verstehen.

Seid reich gsegnet!

Uebersicht:

- Ein Wort zu Pfingsten, Mai 2010, von Ueli Surbeck
- Retournez à MA PAROLE, Août 2009, par Chantal Lucas 
- Aktion Fasten und Gebet 1999, von Michel Beguélin
- Schweiz, Januar 2001, von Nita Johnson
- Prophetie über die Schweiz, Mai 2010, von Pat Holloran und Team


Ein Wort zu Pfingsten 2010
Mai 20, 2010
 
Liebe Freunde,
 
Heute morgen bei der Arbeit, hatte mich der Heilige Geist erinnert, dass es begonnen hat zu Regnen in der Schweiz. (geistlich gesehen) Wir hatten einen solchen ersten Regentropfen erlebt in unserem Treffen am 8 Mai und das hatte uns alle so richtig "aus den Schuhen gehauen". War wirklich echt stark, wie der Heilige Geist kam und uns alle berührte. (Zeugnisse werden folgen)
 
Wisst ihr, ein Regentropfen Gottes genügt um ein ganzes Schwimmbad zu füllen! Leute der Regen hat begonnen und es wird noch viel stärker werden! Es war einige Tage zuvor am 5. Mai als der Herr uns die Verheissung dazu gab. Es war im gleichen Atemzug als Er uns sagte, dass die Ueberschwemmung in Nashville Tennessee, ein Zeichen ist, dass Er der Herr den Brunnen der zweiten Grossen Erweckung Amerikas nochmals öffnen wird. (welcher in Tennessee und Kentucky war) Es war wohl eine der grössten Erweckungen Amerkas und auch da viel der Regen. Wenn Es Euch interessiert, dann lest die Zeugnisse dieser Geschichte, dass ist genial und sehr inspirierend!
 
 
(Bitte schaut Euch ebenfalls die Bilder dieser Ueberschwemmung an, ist sehr eindrücklich wenn Strassen einer Innenstadt 2 bis 3 Meter unter Wasser sind, bitte betet für Nashville!)
 
 
Als der Herr zu uns sprach bezüglich Tennesse, sagte Er uns jedoch auch, dass die benötigte Wassermenge ein Bild ist Seiner Gnade, welche notwendig ist, die Stadt Nachville zu reinigen von allem Unrat der sich da so angestaut hat während den letzten zwei Jahrhunderten. Ja das ist schon einiges wenn es für zweihundert Jahre keine geistliche Müllabfuhr gibt sondern sich dies alles so aufstaut und mit dem geistlichen Theater der Gemeinde vermischt und man sich dann fragt, wo ist denn nur die Gegenwart Gottes geblieben.... doch der Herr ist ein Barmherziger Gott, viel barmherzigr als ich es bin, denn wenn es nach mir ginge, wuerde es an vielen Orten keine Erweckung mehr geben wo Er der Herr jedoch noch gewaltiges geplant hat, darum bin ich auch nur Sein Diener und Er ist der Herr!
 
Als ich dann darüber nachdachte spürte ich wie der Herr sagte, auch für die Schweiz bedeuten diese Regentropfen etwas, es sind die Tränen des himmlischen Vaters für unser Land, welche Er weint, damit unsere Nation nicht eine Ziegen-Nation bleibt, sondern nochmals eine Schaf-Nation wird in den kommenden Jahrzehnten! Wir sind in einer Stunde, wo sehr viele Nationen, welche lange eine Schaf-Nation waren ganz plötzlich zu einer Geissbock-Nation werden, darum häufen sich auch die Gerichte immer mehr und die Erschütterungen werden immer stärker, wird ja interessant zu sehen, vieviele Erdbeben es noch benötigt, bis die Erdachse mal ganz aus dem Lot springt und die Umdrehungen etwas schneller werden.... was ja auch in Offenbarung 8 nachzulesen ist...!
 
Ja auch wir die Schweiz benötigen viel Gnade und der Herr hat es bereit, dies alles freizusetzen, und ich kann ganz einfach sagen, macht Eure Herzen auf, macht Eure Gottesdienste auf, macht Eure Gebetszeiten auf, dass Er der Herr kommen kann und unsere kleinkariertheit auf den Kofpstellt. Liebe Freunde wir brauchen diesen Regen, befor unser Land von einer Sahelzohne zur Sahara wird, es gibt genug europäische Nationen, welche trockener sind als die Sahara! Wisst ihr, König David hatte eine gewaltige Salbung erhalten, als Prophet Samuel in das Haus seines Vaters Jesse kam und ihn zum König salbte. Es war diese Salbung, welche ihm die Kraft, Weisheit und Mut gab, Goliath umzulegen und ein Offizier zu werden in Israels Armee, doch dann hatte der Herr noch weitere Salbungen für ihn.
 
David wurde zwei weitere male zum König gesalbt, als er König in Hebron wurde und später als er König über Israel wurde. Ich sage dies ganz bewusst, denn Du hast vielleicht schon einmal eine Berührung oder Salbung des Heiligen Geistes erlebt, vielleicht warst Du in Toronto, an einer Schleife Konferenz oder in den Schweizerbergen und der Heilige Geist hatte dich mal so richtig gesalbt. Das ist genial, und ich hoffe dies hat viel Frucht gebracht, doch dann glaube ich ist es Zeit, dass ein neues Feuer und eine neue Salbung Dein Leben erfüllt, damit Du die grösseren Werke des Herrn tun kannst, welche Er heute tun will, darum ist dieser Regen so notwendig. Ich bin der erste der diese Salbung braucht und ich werde mich danach austrecken um jeden Tropfen zu bekommen, den der Herr für mich hat!
 
Träufelt, ihr Himmel, von oben! Und ihr Wolken, fließt [über] von Gerechtigkeit! Das Land öffne [seine Ackerfurchen], und sie sollen fruchtbar sein mit Heil, und es lasse Gerechtigkeit hervorwachsen zugleich! Ich, der HERR, habe es geschaffen. Jesaia 45:8
 
Und es geschah unterdessen, da wurde der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und es kam ein starker Regen. Und Ahab bestieg [den Wagen] und fuhr nach Jesreel. Und die Hand des HERRN kam über Elia; und er gürtete seine Hüften und lief vor Ahab her bis nach Jesreel hin. 1. Könige 1845-46
 
Möge der Herr Euch ganz neu glauben schenken und den Türen des Himmels über Deinem Leben öffenen und möge der Regen und Sein Feuer über unserem Land fallen wie noch nie zuvor und mögen die kommenden Monate im wahrsten Sinne des Wortes das grösste Pfingsten in der Geschichte der Schweiz werden!
 
Ueli und Charlotte Surbeck
 
Das folgende prophetische Worf für die Schweiz haben bis anhin nur auf französisch. Es wurden gegeben am 1. August 2009 und ist stark und klar.

Retournez à MA PAROLE
 
                                                                    Fevrier 2011
Chers amis,
Il y quelques jours, une personne m’a envoyé cette parole. C'était, il me semble bien, le jour où j'ai pu voir dans l’échographie le battement du coeur de ma femme, une chose qui m'a bouleversé. Je pense la même chose avec cette parole, elle exprime le battement du coeur du Seigneur pour notre nation! Que celui qui a des oreilles entende, comprenne et marche dans Ses chemins!
 
La question que j'aimerais vous poser : sommes- nous prêts pour que le Seigneur change notre nation, comme Il l’a fait lorsqu’Il a visité le temple et bouleversé tout le système monétaire dans le temple? Honnêtement je le souhaite, mais ça veut dire qu'il va falloir beaucoup de grâce pour le vivre, et cela je vous le souhaite et je prie autant pour la Suisse que pour nous tous!
Ueli
*   *   *
 
Retournez à MA PAROLE
et vous comprendrez, peuple helvète !
 
Dans la nuit du 1er au 2 août 2009, le Seigneur me réveille vers 03h30 et me dit, « Lève-toi et écris. » Alors voilà Seigneur, c’est en Ton Nom, Jésus-Christ, que j’écris ce message. Chantal Lucas
 
« Du sang, du sang, du sang, vos mains sont pleines de sang et vous ne comprenez pas pourquoi les nuages s’amoncellent sur vos vies, vous ne comprenez pas pourquoi vos poches sont trouées et pourquoi vos réserves sont mangées par les taxateurs – retournez à MA PAROLE et vous comprendrez, peuple helvète ! Ouvrez MA PAROLE et comprenez comment vous m’avez volé, peuple helvète !
 
J’ai gardé et honoré le contrat qui nous lie depuis passé 700 ans, un fameux 1 août, et vous, vous Me méprisez, Me traitez pire que vos étrangers.
 
Vos églises vides qui se nichent dans chacun de vos villages ne vous crient-elles pas un message ? Pourquoi n’honorez-vous plus votre Dieu Tout Puissant, nommé à la tête de votre Constitution ?
Qu’est ce que vous honorez maintenant, en août 2009 ?
 
L’argent ? le sexe ? l’alcool ? la drogue ? la crainte du lendemain ? le qu’en-dira-t-on ? l’immobilier ? les bijoux ? les tableaux ? le commerce ? la météo ? le bio ? la Migros ? la COOP ? l’UBS ? les taxis ? les avions ? les juges ? les voitures ? le pétrole ? l’Europe ? Sarkosy ? Obama ?
 
Quelle est votre idole préférée aujourd’hui, peuple helvète ? Bouddha ? Ah oui, je l’avais oublié celui-là…
 
Bande d’enfants rebelles, vous avez renié vos origines et vos aïeux pieux, s’ils revenaient dans vos villes, pleureraient leur chère patrie devenue apostate !
 
Oui, cherchez que veut dire le mot ‘apostat’ dans le dictionnaire et vous pourrez dire à votre voisin que votre Dieu Tout Puissant vous appelle des apostats … et en le disant vous ne rougirez même pas car vous avez endurci même votre crâne chevelu contre les remontrances de vos consciences…
 
Vous avez craché sur Ma Main pleine de Grâce – ma pleine Main de Justice fera ce que Ma LOI dit puisque c’est vers elle que vous vous êtes maintenant soumis bien involontairement ….
 
Je suis celui qui juge les nations de la terre, peuple helvète, avec une verge de fer, relisez le Psaume 2 versets 7,8, et 9 :
 
« Je veux proclamer le décret de l’Eternel. Il m’a dit « Tu es Mon Fils, je t’ai engendré  aujourd’hui ! Demande-le-moi et je te donnerai les nations en héritage, les extrémités de la terre en possession. Tu les briseras avec un sceptre de fer, tu les briseras comme le vase d’un potier. »
 
En quittant Ma Grâce, vous avez couru vers le Jugement – ce Jugement de fer est sur le point de frapper vos côtes et vos dos, à moins que vous n’imploriez encore Ma Grâce, peuple helvète ! Pour honorer les larmes de vos aïeux et leur profond attachement à MA PAROLE, Je vous donne cet avertissement :
 
« Repentez-vous de tout votre cœur et vous serez sauvés, criez à Moi, votre Père Céleste et Je vous délivrerai du Jugement à venir. »
 
Je suis Celui que Jean-Baptiste a nommé ‘l’Agneau de Dieu’. Je suis Celui qui ôtes les péchés du monde encore aujourd’hui – aujourd’hui si vous entendez Ma Voix n’endurcissez pas vos cœurs (Héb.4.7).
 
Jésus-Christ, Fils de Dieu
 
Aktion Fasten und Gebet 1999
 
Von : Michel Béguelin CH-Fleurier
Datum :Montag, 19. April 1999 15:55
 
Guten Tag!
 
Ich nahm an der Aktion "Fasten und Gebet" teil, die 40 Tage
vor Ostern begann.
 
Im Gebet habe ich das Folgende vom Herrn bekommen. Ich teile es euch mit; vielleicht wird es durch Eindrücke bestätigt, die ihr aus anderen Offenbarungen erhalten habt. Sollte dies der Fall sein, wäre ich euch dankbar, wenn ihr sie mir mitteilen würdet.
 
Gebet und Fasten.
 
Es war Nacht, stockdunkle Nacht. Und inmitten dieses Dunkels hörte man plötzlich ein dumpfes Krachen, das von einem heftigen Sturm begleitet war. Es war heiss wie im Hochsommer. Plötzlich erbebte die Erde, alle Häuser stürzten ein; Angéline und ich fanden uns auf der Strasse wieder, wir wussten nicht wie. Leute lagen unter den Trümmern der eingestürzten Häuser, alles war im Aufruhr, überall Weinen und Blut. Nachdem wir uns umgeschaut hatten, konnten wir nur feststellen, dass dies kein Erdbeben gewesen war, sondern dass ein Berg auf uns gestürzt war.
Wir versuchten zwar, den Leuten zu helfen, doch es war, als ob wir nur an einem Schauspiel teilnähmen, wie wenn sich alles nur auf einem riesigen Bildschirm abspielen würde. Ohnmächtig standen wir vor diesen Sterbenden; ich wandte mich an den Herrn und er gab mir Antwort: „Michel, was du da siehst, ist nicht wirklich.
Ich habe dich in die Zukunft versetzt, deshalb kannst du jetzt nicht eingreifen. Ich wollte dir nur zeigen, was bald geschehen wird, ohne dass es jemand erwartet. Mache dich einfach auf diese Ereignisse gefasst, denn von dir aus kannst du daran nichts ändern.“
 
Nachdem ich erwacht war, dachte ich, diesen Traum habe mir der Herr geschickt, und ich bat Ihn um eine Bestätigung. Ich bekam keine eigentliche Bestätigung, aber der Herr sprach nochmals zu mir: "Michel, ich werde dir keine Bestätigung geben, denn es ist mir wichtig, dass du im Glauben wandelst und nicht im Schauen.
Hingegen wirst du wissen, zu wem du von diesem Traum reden sollst, denn du wirst an gewissen Umständen erkennen, dass das, was du gesehen hast, von nationaler Tragweite ist. "
 
Ein paar Wochen später erhielt ich einen Aufruf an das Schweizervolk, zu fasten und zu beten. Ich machte bei dieser Aktion mit, worauf mir der Herr nach einigen Tagen folgendes "sagte":
 
"Michel, ein Geist der Kontrolle regiert die Schweiz. Dieser
Geist will alles beherrschen. Ueber die Subventionen der Krankenkassenprämien will er diejenigen, welche davon profitieren, versklaven, indem er so ihre familiäre Situation leichter in den Griff kriegt als über die Steuerbehörde. Dazu kontrolliert dieser Geist mit Hilfe der Mietzinssubventionen ihre Wohnungskosten.
 
In Bezug auf die Drogensüchtigen knechtet dieser Geist durch die Methadonabgabe alle vollständig, welche diese Ersatzdroge einnehmen, genau so, wie es sich die Nazis während des zweiten Weltkriegs ausgedacht hatten, um ihre Gefangenen total abhängig zu halten. Die Heroinabgabe ist nichts anderes als ein Ablenkungsmanöver mit dem Zweck, die Oeffentlichkeit glauben zu machen, man bekämpfe die Drogen. Uebrigens wurden im letzten Weltkrieg geisteskranke Kinder von der gleichen Regierung umgebracht. Heute werden sie nicht mehr getötet, sondern noch vor ihrer Geburt durch diesen Geist abgetrieben, damit er seine Mordlust an ihnen stillen kann, aber auch, damit ein Teil der Aerzteschaft aus Gewinnsucht mit menschlichen Organen für medizinische Experimente handeln kann.Das gleiche gilt auch für die Abtreibung.
 
Dieser Geist will alles kontrollieren, von den Behörden des
Bundes über diejenigen der Kantone bis hinunter zur Gemeindeebene.
 
Michel, wenn ich nicht nur vom Schweizervolk, sondern sogar von weit entfernten Ländern wie Brasilien und Argentinien verlange, dass sie beten und fasten, dann ist es, weil ich ein noch nie dagewesenes Erdbeben in der Geschichte der Schweiz vorbereite.
 
Dieser Geist wird durch das Gebet und Fasten von vielen besiegt werden. Dann wird alles erschüttert werden: die Wirtschaft, die Familienwerte, die Kirchen, die Behörden. Alle Werte, auf die sich das Schweizervolk verlässt, seine Sicherheiten in allen Bereichen werden zerstört werden.
 
Die Selbstmordrate wird in diesem Land höher sein als jemals. Noch kleine Kinder werden zu Dieben, Vergewaltigern und sogar zu Mördern. Im internationalen Vergleich wird der Frankenkurs so tief sinken, wie es sich nicht einmal die pessimistischsten Finanzexperten träumen lassen. Eine in diesem Ausmass noch nie dagewesene Inflation wird das Land treffen.
 
Aber mein Volk wird standhaft bleiben, denn ich werde es mit neuer Vollmacht salben, mit einer erstaunlichen Widerstands-kraft. Gewisse Christen werden in hohe Aemter berufen werden, ohne eine entsprechende Ausbildung genossen zu haben; Ich werde sie im richtigen Augenblick ausbilden. Mein Volk wird Tausenden zu Hilfe kommen. Michel, halte dich bereit! Setze dein Vertrauen nur auf mich und auf meine Worte! Ermutige deine Nächsten, ebensozu tun! Michel, sag dies alles nicht jedermann, sondern nur denjenigen, die ich dir zeigen werde und wann ich es dir zeigen werde. Ich bin der Ewige, dein Gott."
 
Fleurier, den 16. März 1999
 
 Schweiz
 
Ich sehe eine noch nie gesehene vulkanische Tätigkeit in
diesem Land. Auch sehe ich eigenartige Fluten. Diese werden an den unwahrscheinlichsten Orten auftreten, plötzlich auftretende Fluten, die grosse Schäden verursachen und viele Menschenleben fordern werden; dazu kommen Erdbeben.
 
Dann (obschon allgemein noch Verhärtung gegenüber dem
Evangelium vorherrscht) sehe ich in etwas hellerem Licht,
dass sehr bald eine Aufweichung und Oeffnung der Herzen
gegenüber der Guten Nachricht kommen wird. Ich kann wirklich hinzufügen, dass ich nicht nur das kommende Feuer des Gerichts sehe, sondern auch das Feuer der Erweckung, welches sich über dem Land ausbreitet. Es wird vor allem in der Ostschweiz sehr stark sein. Es beginnt schon zu brennen, aber es wird sich zu einer Glutwelle der Heiligkeit ausweiten.
Es wird eine tiefgehende Bewegung sein, welche den grössten Teil der christlichen Gemeinde erfasst. Denn Gott hat einige sehr mächtige Fürbitter in diesem Land und Er wird durch den Einbruch dieser Welle in der Schweiz viele mächtige und tapfere Männer hervorbringen.
 
Von Nita Johnson
January 1, 2001
 
 
 
 
Prophetie über die Schweiz (1.5.2010)
Pat  Holloran und Team
 
 anlässlich des care-phone-Fürbittertags in Wädenswil von Andy & Bettina Weber und Team, mit Pat Holloran, Prophet, USA, sowie Klaus & Adelheid Köhler, Gebetshaus Enzen, Deutschland
 
Pat Holloran:
 
Der Sound der Schweiz ist der Kriegslärm eines Löwen vom Stamme Juda. Die Schweiz muss ihr Brüllen wieder zurück erlangen. Gott schafft eine Übergangszeit: Er entfernt die Traditionen der Menschen, welche die Gebote Gottes zum Null-Effekt gebracht haben. Gott sagt: Es reicht! – Ich habe die Schweiz nicht dazu berufen.
 
Es wird eine Reformation kommen in der Schweiz, aber bevor sie kommen kann, muss Erweckung kommen, um die Herzen der Menschen zu verändern zum Herzen von Christus. Der ‚Sanhedrin-Geist’ (= Geist des Hohen Rates) lässt die Gemeinde nicht frei sein. Es ist eine Gabe hier im Land, um Einheit hervor zu bringen. Die ist wirklich im Land.
 
Es gibt eine geistliche Quelle (oder Brunnen) der Einheit auf der Höhe bei einem Schloss. Pat sah den Engel: er ist 8 m hoch. Diese Quelle ist wo im natürlichen ein Springbrunnen steht. Der Engel steht mit gespreizten Beinen auf dem Brunnenrand und das Wasser des natürlichen Brunnens bespritzt seine Füsse. Der Herr zeigte Pat, dass es noch 4 weitere Quellen im Land gibt.
 
Der Herr sagt zu uns Schweizern: Es ist mehr als nur eine Übergangszeit – es geht um Umkehr in der Gemeinde (Church), der Regierung, den Familien und den Medien. Das ist Gottes perfekter Wille, nicht nur eine Möglichkeit!! Viele von uns haben die Autorität zu beten, prophezeien und das Nichtseiende in Existenz zu rufen, wie wenn es schon wäre. Woher immer du kommst aus der Schweiz, du bist da, um schwanger zu sein und um zu gebären - durch den Heiligen Geist und das Wort Gottes - und um eine neue Vision zu haben.
 
Die Schweiz hat den drittgrössten Engel, den Pat je sah. 1999 als er am Thunersee war, hörte er ein Donnern ohne Wolken oder Gewitter – auch die andern konnten es im Natürlichen hören. Kriegsengel kamen und standen in Achtungstellung auf den Bergen. Da kam dieser Engel, der so gross ist wie der Berg: er ist ein Engelprinz, der von Gott gesandt wurde für die Nation. Er trägt ein rotes Banner und einen weissen Mantel. Er zog dieses zweihändige Schwert hervor, um damit anzubeten, und er begann sich um sich selbst wirbelnd zu drehen. In diesem Moment begannen alle Engel auf den Bergspitzen den Namen des Herrn anzurufen und Gott zu preisen. Dann begann dieser Engel das Schwert zu schwingen und hat im Geist Dinge durchtrennt: Hexerei und Zauberei, Manipulation, alte Tradition und den Geist der Homosexualität von der dortigen Region. Die Musik, die im Geist gespielt wurde, war nicht die übliche Kriegsmusik, sondern es waren Liebeslieder! (Pat hat dazu im kleinen Rahmen gesagt: haltet Ausschau nach Liebesliedern; wir werden dadurch Siege im Kampf bewirken. Eine alte Landeskirche in der Region um den Zürichsee wird Liebeslieder haben, die die Leute aus der Gefangenschaft bringen werden. Daraus  wird eine nationale Bussbewegung entstehen (für ‚die Kirche’, die nicht aufstand/die Gläubigen, die Politik, die Wirtschaft). Am heutigen 1.5. wird etwas freigesetzt:  ein Guthaben, das zum Abholen bereit ist. Dieses Jahr ist wichtig. Gott wird Aktion schenken. Sobald Erweckung in Deutschland und der Schweiz kommen, wird auch die neue Reformation freigesetzt, in welcher das Gedankengut der Menschen verändert wird.)
 
er Engel der Schweiz sieht nett aus (im Gegensatz zum Engel von Deutschland, der wild ausschaut und stampft und dessen Haare in alle Richtungen gehen); er hat lange Haare. Die Musik der Liebe zum Herrn bringt ihn am stärksten zum kämpfen. Es ist Zeit, dass dieses Land aufwacht und sein Denken verändern lässt. Der Herr will, dass die Gesetzlosigkeit im Leib Christi aufhört. Er will Propheten wecken in diesem Land und auch Apostel, die reine Herzen haben und die sich in Wahrheit und Integrität bewegen, ohne selbstsüchtige Ambitionen. Es sollen nicht mehr menschliche Königreiche gebaut werden, sondern das Reich des Herrn, um die Wirtschaft zu übernehmen als Könige; um Herrschaft auszuüben – ein grossartiges Wort im Deutschen - ‚Heute bringen wir etwas um, nehmen wir durch den Heiligen Geist das Land ein!’ Herrschaft wird 35mal in der Bibel erwähnt. Ausser im 1. Buch Mose hat es immer mit Königen zu tun: die Wirtschaft ist durch Könige besetzt. Wir sind die Bank. Wir sollen jene sein, die leihen und nicht jene die borgen.
 
In 1. Mose 1 heisst es: Ihr habt die Herrschaft (das heisst, sie ist uns schon gegeben; wir müssen sie also nur einnehmen!). Sie ist in unserer DNA, weil wir nach dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist geschaffen sind. Viele warten auf das, was uns schon gegeben wurde!! Gott sagt: Verändert euer Denken und denkt wie Ich denke! Wir haben den Sinn Christi (= Seine Gedanken). Der Heilige Geist wohnt in uns und kennt Gottes Gedanken – deshalb kennen auch wir Seine Gedanken. Es ist Zeit, dass wir Zuversicht haben und dass wir Gottes Stimme hören wie Donner und uns sicher sind, dass Er es ist, der spricht. Wenn wir nicht beim ersten Mal reagieren, wenn Er spricht, stellt sich Unglaube ein: dann werden wir hin- und her geworfen wie die Wellen auf der See!
 
Im Moment ist ein Engel hier; er heisst Sämann. Er reist mit mir (Pat) und er trägt den Samen, wie die alten Bauern, in seinem Gurt: er streut jetzt gerade Goldsamen in viele Herzen. Die Bibel sagt: Wie du in deinem Herzen denkst, so bist du. Er hat es noch nicht mit allen gemacht. Am Ende des Tages wollen wir eine Ernte sehen. Christus in uns macht uns lebendig: Die Leute der Welt werden eifersüchtig, wenn sie die Liebe unter uns sehen.
 
Gott bringt Erweckung – sie ist überfällig! Sie hätte schon lange beginnen sollen. Die Leute verzögerten sie. Gott wartet schon seit 20 Jahren!
 
Klaus Köhler:
 
Ihr müsst die schweizerische Höflichkeit und Distanziertheit ablegen, damit eure Kühnheit hervorkommt, welche wegkultiviert wurde. Wort von Klaus an einen Anwesenden (Anmerkung beim Zusammenfassen: gilt wohl für ganz Viele genauso): ‚Gott will diesen Wechsel durch Kraft, Tanz, Taten, Brüllen erzeugen, dass du mit deinem ganzen Körper Reich Gottes verkündest!’
Dieser Engel der Schweiz ist seit Beginn des Lobpreises da: das hat nationale Bedeutung! Er hat einen Protokoll-Engel mitgebracht. Heute werden Dinge prophezeit, proklamiert und freigesetzt, und all diese Dinge werden aufgeschrieben.
 
Pat Holloran:
 
Ich sehe Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit. Ich habe den Herrn gebeten, dass er einen Engel schickt, der es freisetzt. Und jetzt steht ein Engel hier auf der Bühne: er hält die Schlüssel Davids in der Hand (Jesaja 22, 22). Diese Schlüssel bedeuten: Gott will Türen öffnen für dich, die niemand schliessen kann und Türen schliessen, die niemand öffnen kann. Die Vergangenheit ist geschlossen; die alten Wege sind vorbei. Viele von euch sind prophetische Leute, aber ihr wisst es noch nicht mal. Es sind auch einige Apostel da, und einige von euch wissen nicht mal das. Die einen von euch sind in der Wirtschaft und ihr denkt, es sei einfach eine Arbeitsstelle, aber es ist Vollzeitdienst!!
 
Die erste Person, die evangelisiert hat, war nicht ein Pastor, sondern ein Geschäftsmann: Petrus war professioneller Fischer, kein Doktor der Theologie. Er sprach zweimal und 8’000 Männer wurden wiedergeboren; zusammen mit den Frauen und Kindern waren das mindestens 20’000 Menschen. Ihr müsst euch darüber im Klaren sein, dass es sich um Vollzeitdienst handelt.
 
Wo der Geist Herr ist, da ist Freiheit! Das Prophetische wirkt im Moment sehr stark, gewirkt durch den Heiligen Geist. Die meisten von euch tragen das Wort vom Herrn schon in euch (ihr müsst es nicht von mir empfangen) – alles was ihr tun müsst ist, es zu aktivieren. Es gibt heute aber auch Vieles, das alle betrifft. Du bist nicht aus Zufall hier! In 1. Chronik 7, 14 steht: ‚Wenn mein Volk, das bei meinem Namen gerufen ist, sich demütigt und betet und mein Angesicht sucht und von seinen bösen Wegen umkehrt, dann werde ich vom Himmel her hören, ihnen vergeben und ihr Land heilen.’ Ich will nicht auf den Aspekt der Busse eingehen, das tut ihr schon. Der wichtige Teil ist der erste (siehe Fettgedrucktes). Die einen sagen, das ist nur für die Juden (= mein Volk) – vielleicht. In Galater 3, 29 schreibt Paulus aber zum Volk und sagt, dass wir auch aus Abrahams Samen sind, wenn wir zu Christus gehören; dann sind die Verheissungen auch für uns (und somit auch die ganzen Segnungen aus 5. Mose 28, 1-14). Wir gehören in die Glaubenslinie von Abraham. Wenn wir von neuem geboren werden, werden wir zum Volk Gottes. Das war der Dienst von Paulus!
 
Wisst ihr, das Wort ‚mein Dienst’ kommt nur einmal vor in der Bibel und zwar durch Paulus: ‚Mein Dienst ist es, die Juden zur Eifersucht zu reizen durch die Heiden.’ è Niemand von uns hat ‚meine Berufung’, ‚meine Gaben’; Er gibt sie uns, aber sie gehören Ihm. Deshalb steht im Griechischen, dass Gott die Gaben nicht gereuen, die er uns gegeben hat, weil wir Sein Volk wurden, die bei Seinem Namen gerufen sind. In 2. Mose 9, 16 steht: Er ruft dich und zieht dich auf, damit Seine Kraft, Sein Name der ganzen Welt bekannt würden.
 
Hallo ihr Leute, die ihr bei Seinem Namen gerufen seid: Es ist Befehl vom Himmel, Seinen Namen für die Erde berühmt zu machen, so dass Sein Name gehört wird auf der ganzen Erde. Diese Autorität haben wir, das frische Manna zu bekommen, das zu tun. Als wir gewoben wurden in den Tiefen der Erde = als wir im Mutterleib und noch nicht mal geboren waren (Psalm 139, 13-18) hat Gott alle Tage aufgeschrieben, die du mal leben sollst. Und nirgends steht, dass du mit Armut, Einsamkeit, Schüchternheit, Einsiedlertum gesegnet bist.
 
Er sagt uns, dass wir freundlich sein sollen. Schau mal in der Bibel nach, wie oft das Wort Freund in der Bibel steht. In den Sprüchen heisst es: Der jenige der viele Freunde hat, ist freundlich. Es steht nicht, der ist grantig. Wisst ihr, dass uns gesagt ist: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei (abgesehen von Ausnahmen, die zum Unverheiratet-Sein bestimmt sind). Ehe bedeutet Kinder: nicht nur physische, sondern auch geistliche Kinder. Klaus und Adelheid Köhler haben die Gabe der Vater- und Mutterschaft für die deutsche Nation. Und sie wissen, wie sehr ich Vaterschaft betone; ich bin leidenschaftlich darüber. Gott sagt auch über der Schweiz: Es wird Väter und Mütter haben – durch Leute wie Bettina und Andy, Evelyn und Roland zum Beispiel, und auch einige von euch. Ihr müsst akzeptieren, dass ihr von Gott berufen seid, Jesus Christus bekannt zu machen auf der ganzen Erde.
1. Petrus 2, 9 gehört hierher, und ich spreche diese Worte über euch aus: ‚Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk zu Gottes Eigentum, so denn ihr verkündet die Exzellenz dessen, der euch aus der Finsternis gerufen hat in Sein wunderbares Licht. Einst wart ihr kein Volk, aber jetzt seid ihr Gottes wunderbares Volk. Einst habt ihr keine Barmherzigkeit empfangen, aber jetzt habt ihr Barmherzigkeit empfangen.’ Ich habe dieses Wort noch nie in eine Nation gesprochen, ausser gerade jetzt. Ich sage diese Worte nicht, damit ihr euch gut fühlt. Gott schreibt alles auf, was wir in Seinem Namen sagen, und darüber werden wir Rechenschaft ablegen müssen.
 
Adelheid Köhler:
 
Einheit: Einer, der Einheit nicht mag, ist der Feind. Er geht auf allen Ebenen ran: Ehe, Gruppe, Nation  - mit Missverständnissen, Verletzung, Kleinmachen, Unterdrückung….
 
Der Herr aber stellt sich auf Einheit: Er braucht ein Gegenmittel gegen die Störungen/Zerstörungen Satans: ‚und David stärkte sich im Herrn.’ è Diese Haltung müssen wir uns zu Herzen nehmen (1. Samuel 30, 3-6). David weinte mit seinen Leuten, bis er nicht mehr weinen konnte. Das Volk war gegen ihn: die engsten, denen er gedient hatte. David aber stärkte sich im Herrn und ging anschliessend vor die Truppe und Gott hat für ihn gekämpft. Alle Frauen wurden wieder eingefangen und zurückgebracht, und es ging weiter.
Das gilt für alle Ebenen bis hin zur nationalen Ebene: wenn wir uns im Herrn stärken, bringt Er’s durch.
Auf jeder Ebene menschelt es und stehen wir vor der Entscheidung!
 
Klaus Köhler:
 
Durchdringen der Gesellschaft: Wir müssen lernen im Übernatürlichen zu leben, in die Dimensionen Gottes kommen und aus dem Übernatürlichen ins Sichtbare beten. Personen wirken dabei zusammen! Für jedes Land, jede Stadt, jede Gemeinde, jede Gesellschaft (= Company) und Fabrik gibt es Mandatsräume im Himmel. Wir müssen anfangen, vom Himmel her zu regieren. Gott gebraucht schwache Menschen, die hungrig nach mehr sind! Alle Segnungen sind im Himmel und auch alle Kraft. Es geht darum, nach Gleichgesinnten zu suchen und sich zusammen zu schliessen und praktische Schritte umzusetzen: in Fabrik, Schule,… wo immer dein Umfeld ist. Dadurch durchdringt das Reich Gottes unsere Nation(en). Wir müssen dem Wirken und Werben Gottes Raum machen.
 
Die neue Gemeinde wird so aussehen, dass alle Aktivitäten im Lebensumfeld stattfinden werden. Grosse Zusammenkünfte werden evt. nur 1x pro Monat stattfinden. Es wird Wiederbelebung der Apostelgeschichte sein: die stadtweite Gemeinde ist dran. Lasst euch von Gott zeigen, wohin ihr was investieren sollt (Zeit, Geld, Gaben). Denkt berufungsgemäss!
 
Pat Holloran:
 
Im Moment wird in dieser Versammlung durch Engel gesät. Das Herrschaft Ausüben über Land beginnt zu Hause, dann in der Nachbarschaft, deinem Einkaufsladen, der Stadt, der Wirtschaft, der Church… è Dann findet Multiplikation statt. Ihr werdet ‚Heilig-Geist-Barbaren’ werden.
 
Was ist deine Vision? Gebet ist eine wichtige Voraussetzung: die Beziehung zu Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Bei ‚Christus in uns’ geht es um Intimität. Hebräer 5: Gaben müssen geübt werden, um Gut und Böse zu unterscheiden. Die Zukunft hat jetzt schon begonnen. Jeremia 6,16: In die alten Wege stehen und sehen, dass sie gut sind: Steht auf die Segnungen der Vorväter - allerdings ohne die Blutopfer und Flüche!
 
Die Schweiz muss in die Gegenwart des ICH BIN. 12 Engel bedeuten geistliches Protokoll (sie gehen über die Landesgrenzen). Apostolische Autorität wird aufgerichtet. Es wird in der Schweiz eine Antiochien-Gemeinde wie zur Zeit der Apostelgeschichte geben und die früheren Erweckungen in einem neuen Feuer bringen.
 
Bei Epheser 4,11 geht es gemäss Urtext um die 5-fältigen Gaben (nicht den 5-fältigen Dienst). Die Reihenfolge, wie oft im griechischen NT die einzelnen Gaben erwähnt werden, ist folgende: Propheten (136x), Apostel (77x, auch Frauen!), Lehrer (67), Evangelisten (3), Hirten (0 im Sinne von Einzelpersonen; sie kommen nur als Team vor). Unsere Identität ist ER in uns (nicht unser Musikinstrument, das Mikrophon, die Gabe etc.)
 
Die Schweiz steht vor etwas, auf das das Land lange wartete. Geistliche Vater- und Mutterschaft wird neu aufgerichtet (der Geist des Propheten Elia wird gemäss Maleachi ausgegossen werden – diesmal auf eine ganze Gruppe von Menschen). Gott will diese Vaterschaftsbewegung schicken, damit sich die Herzen der Väter den Söhnen und diejenigen der Söhne den Vätern neu wieder zuwenden. Damit werden auch Kämpfe kommen. Die Apostel werden die Aufgabe haben, den Politikern zu dienen, denn Gott möchte, dass die Schweiz eine gerechte Regierung besitzt.
 
Andy und Bettina waren treu unter Verfolgung und Verrat und sind durchgebrochen auf die andere Seite. Wer mit Tränen sät, wird mit Freuden ernten! Sie werden Teil eines ‚Round Table’ sein. Betet für sie. Wahre Apostel sind mehr als Freunde: sie legen ihr Leben nieder für die Menschen, sie gehen (wie bei einer Ehe) einen Bund fürs Leben ein.
 
(Ergänzende Aussagen Pats im kleinen Kreis: Es wird auch Frauen geben, die Apostel sind. In der frühen Kirche waren die Pastoren Seelsorger, sie nährten die Schafe und besuchten die Leute zu Hause. Die Hauptarbeit sonst taten die Apostel, Propheten und Lehrer. Heute werden viele Pastoren ihre zusätzlichen Gaben entdecken und werden dadurch ins Apostolische, ins Prophetische und/oder die Lehre einsteigen è bei diesen drei sagt die Bibel, dass Zeichen und Wunder folgen werden. Wichtig ist, dass wir die Menschen nicht begrenzen (auch nicht den Pastor auf sein Pastor-Sein). Wenn wir zum Beispiel einen Apostel Pastor nennen, begrenzen und verfluchen wir ihn und schränken seinen geistlichen Einfluss ein. Zuerst werden die Früchte hervorkommen und die geben dann die Legitimation zu diesen Diensten. Wer nur vorgibt, etwas zu sein, wird verschwinden. Die Selbstsüchtigen und die von Menschen gemachten Königreiche werden verschwinden, genauso wie der Kain-Fluch, wo Bruder gegen Bruder geht.
 
Der Leib Christi wird zur Ecclesia, wie Jesus das wollte: dabei handelt es sich um die Gesellschaft, eine Kultur. Wenn wir die Gesellschaft Gottes auf Erden bringen, werden wir zur Bank. Wir werden Unternehmer, Business Leute, Erfinder, Baumeister etc.;  d.h. wir werden den Marktplatz einnehmen. Die Gemeinde kommt aus den Gebäuden und wird zur Gemeinde der Stadt. Das Ganze ist überfällig! Speziell die Pastoren müssen ihren Wortschatz ändern. In Antiochia waren 80% wiedergeboren und es gab keine Armut, sondern Wohlstand – auch bei den Dienern. Das Apostolische war durchgebrochen. Die Priesterschaft kannte die Leute der Stadt: Anzahl Stadtbürger = die Gemeinde! èCity-Church/City Corporation. Die Schweiz wird eine Königreichsmentalität haben. Es kommt viel auf uns zu. Du musst bereit sein, rein zu springen. Niemand wird auf der Seite stehen. Einige von euch sind Pioniere/Vorreiter, die Dinge tun, die noch niemand vorher getan hat. Seid bereit dazu. Jetzt ist die Zeit. Ihr braucht die Königreichsmentalität: Ihr könnt alles tun durch IHN, der euch stärkt. Sagt deshalb nicht ‚das ist unmöglich’ oder ‚das ist alles, was wir uns leisten können’.
 
Wichtig ist, dass jeder von uns eine starke intime Beziehung zu Gott, Jesus und dem Heiligen Geist pflegt. Lasst euch führen durch den Heiligen Geist. Prüft, wie wichtig Er für euch ist! Es ist wichtig, dass wir uns durch den Heiligen Geist führen lassen. Zurzeit kämpfen viele Engel dafür, dass die Leute vorwärts gehen. ‚Ein Auto ohne Benzin bleibt stehen’: passt auf, dass ihr nicht ohne Benzin (= gestärkt im Heiligen Geist) seid. Am besten ist es, Gott, Jesus und dem Heiligen Geist täglich zu sagen, wer sie für dich sind, was sie dir bedeuten. Im Heiligen Geist bist du wie ein Pferd im Trab. Gott sprach und die Schöpfung fand statt!! Er hält das Universum in einer Hand – und gleichzeitig findet er Platz in dir!è Denk darüber nach! Jesus ist der einzige Morgenstern. Bittet um Begegnungen in den Himmlischen Orten. Sag dem Heiligen Geist: ‚Du bist der Geber von Gaben, der Geist der Auferstehung, Freude…du betest für mich. Du brütest über Substanz und Schöpfung findet statt.’ Finde Schriftstellen, die auf diese Weise zu dir sprechen über Gott, Jesus und den Heiligen Geist; spreche sie aus  über Ihm, und deine Probleme werden verschwinden, unabhängig davon, was sie sind (Angst, Wut, Sucht etc.). Du wirst freigesetzt werden, grössere Freude und den Frieden, den du brauchst, haben. Und du wirst den Herrn wie Donner hören.
 
Engel sind Teil des Teams, sie helfen uns, unsere Bestimmung zu erlangen; aber gebt ihnen keine Anweisungen (das ist nicht biblisch). Gott machte den Menschen um wenig niedriger als Elohim (= Gott). Wir werden dereinst sogar Engel richten. Habt euren Focus auf Jesus. Macht es zu eurem Anliegen, Jesus hoch erhoben zu sehen. Er soll hoch erhoben sein!)
 
Einige von euch sind in Kämpfen, in welchen sie nicht drin sein sollten. Das Wort Gottes sagt uns, wir sollen nie allein sein, uns nicht der Gemeinschaft entziehen. Wir sollen nicht in Isolation sein. Jesus sagt: ‚Wenn zwei über etwas übereinkommen, dann handelt Gott und gibt es ihnen’. In den Sprüchen steht: ‚Im Ratschlag vieler wird Krieg geführt’. Man deckt einander den Rücken und beschützt einander. Es ist Zeit, aus dem einsamen Ungehorsam heraus zu treten und Familie zu werden. Beginne in Gemeinschaft zu leben. Wenn das heisst, du sollst zurück in deine Gemeinde, dann tu es – keine Gemeinde ist perfekt. Wenn Gott sagt, ich soll in einer Church sein, dann will ich die Vision des Pastors unterstützen und meinen Part übernehmen und die Dinge hineinbringen, die noch fehlen! Wir müssen aufhören, uns zu beklagen und zu verurteilen, denn das geht gegen uns. Der Feind schreibt das auf und wird deine Familienlinie durchsuchen, um herauszufinden, wo irgendjemand Gott hasste, so dass er sich gegen dich wenden und den Fluch auf dich bringen kann!
 
Elia hatte eine erfolgreiche Kampagne gegen Isebel: er tötete 450 falsche Propheten und über 300 falsche Lehrer am gleichen Tag. Dann rannte er weg vor Isebel und ging in die Wüste. Dort wurde sein Leben verändert: er lebte allein für viele Jahre, versteckte sich, hatte keine Gemeinschaft mit den Propheten. Bedenkt, dass es sich hier um einen Vater Israels handelte (so sagt die Bibel)!
 
Als der König ein Wort von Gott möchte, schickt er einen Hauptmann mit 50 Soldaten und Elia betet Feuer über sie, sodass sie sterben. Am gleichen Tag, 2 Std. später, kommt eine weitere Gruppe – und weil Elia so lange alleine war, ist er voller Zweifel und missmutig. Deshalb sagt er: ‚Wenn ich immer noch der Prophet Gottes bin, soll Feuer vom Himmel kommen und diese Soldaten verbrennen’. Da kommt eine 3. Gruppe, deren Hauptmann sagt: ‚Bring uns nicht um; wir sind hier, weil der König gerne ein Wort hätte’. Er wäre bereit gewesen, auch diese Gruppe umzubringen. Es brauchte den Engel des Herrn, der ihm sagte: ‚Geh, das ist nichts Schlimmes’. Der Engel des Herrn: das ist der persönliche Engel, der immer mit dem König zusammen geht, unserem Herrn Jesus Christus – ein Engel grösser als dieses Gebäude. Wenn wir nicht in Gemeinschaft sind - nicht nur mit Gott sondern auch mit einander - dann zweifeln wir, was für eine Gabe wir sind und zweifeln an den Erfolgen, die wir mit Gott schon erreicht haben. Wir zweifeln, dass wir ihn hören. Und die grösste Sünde: Menschenfurcht kommt in dein Leben und die Furcht des Herrn verlässt dich. Und so bin ich hier, um dir heute zu sagen: Verpflichte dich dem Leib Christi. Suche die Gemeinschaft, sogar wenn du denkst, die Gemeinde ist tot. Der Geist der Auferstehung ist ja in dir. Prophezeie über jenen Gebäuden. Frag dich heute: Vermeidest du Gemeinschaft oder bist du drin?
 
Betet für Andy und Bettina, betet für die Dinge, die sie in Zukunft tun werden als Apostel.
 
Etwas möchte ich noch schnell machen. Ich habe die Gabe, mit Menschen zu beten, sodass du den Herrn hörst wie Donner. Die einen von euch werden beginnen, die übernatürliche Welt mit euren natürlichen Augen zu sehen; ihr werdet beginnen zu unterscheiden, indem der Herr euch in alle Wahrheit führt. Einige von euch werden in die Nationen gehen Vergesst diesen Tag nicht! Es ist ein Tag, um sich mit Andy und Bettina eins zu machen. So wurde Antiochien geboren: durch apostolisches Zusammenfinden. Darum geht es hier.
 
Steh bitte auf. Tu deine Identität nicht in deine Gaben: es geht um Christus in dir und die Furcht des Herrn – bitte, vergesst das nicht! Leg deine rechte Hand (die Seite der Autorität) auf dein Herz. Es steht geschrieben: ‚so wie du in deinem Herz denkst, so bist du’.
Vater, ich bringe jeden Einzelnen vor dich als ein lebendiges Opfer, das du empfangen sollst – nicht als Propheten, Apostel, Lehrer, Evangelisten, Hirten, Musiker, Heiler, sondern als Diener: als Menschen, die bereit sind, Füsse zu waschen. Herr, Du hast mir die Gabe gegeben zu dienen und die Furcht des Herrn zu haben. Ich gebe diese beiden frei weiter, denn Du hast sie mir gegeben. Sie sind in den meisten Menschen schon drin, und so aktivieren wir sie jetzt im Namen Jesu Christi.
 
Herr, Du hast mir die Gabe geschenkt, Unterscheidung im Heiligen Geist zu aktivieren, um die Blockaden aus dem Mund der Menschen zu nehmen, die sie abhalten, etwas zu sagen. Du hast mir auch die Gabe gegeben, die Macht der Worte zu kennen. Ich schicke diese Blockaden aus ihrem Mund unter die Füsse von Jesus Christus, und ich verkündige, Jesus Christus hat sie frei gemacht. Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei.
 
Du hast mir die Gabe gegeben, in die Leben von Menschen zu sprechen: für prophetische Träume; Träume zur Bestimmung; Träume um die Zukunft zu kennen im Heiligen Geist; um eine Erinnerung zu haben an Träume; um Interpretation und Verständnis zu haben. Ich gebe das jetzt weiter im mächtigen Namen von Jesus Christus. Ich bitte Dich Heiliger Geist, in jeder Person aufzustehen, und diesen Teil im Gehirn zu aktivieren, die den natürlichen Menschen veranlasst, die geistlichen Dinge zu sehen. Sie werden nicht Finsternis sehen, sondern das Volk des Lichts sein und dich, Christus, hoch und hoch erhaben sehen. Mehr noch als Engel, werden sie Dich sehen, mein Herr, und werden auf deinem Schoss sitzen. Heiliger Geist, Du wirst sie alle auferwecken, eine lebendige Kraft, zu wissen, dass das Wort Ja heisst. Und Herr, wir setzen die Furcht des Herrn in jedem frei. Bitte, Heiliger Geist, erhebe sie alle in die himmlischen Regionen. Nimm ihre jetzige Unterscheidungskraft und setze sie auf Stufe 1; setze sie nach jeder Woche um einen halben Punkt höher, bis sie auf Stufe 10 angelangt sind. Lass sie nicht von Anfang an überwältigt sein.
 
Und ich bitte dich für die Propheten, die hier sind. Es steht geschrieben: ‚Der Herr, Gott, tut nichts, ohne Seine Geheimnisse SeinenDienern, den Propheten vorher kund zu tun. Herr, gebrauche diese Propheten hier, damit sie Arm in Arm mit den Aposteln, Church-Leitern und Geschäftsführern gehen, sodass ihr Schwert zum Schwert des Leiters wird und dass die Feinde der Leiter zum Feind der Propheten werden.
 
Weil ihr mich als Propheten empfangen habt, gebe ich euch den Segen des Propheten: Ihr seid Kopf und nie Schwanz. Ihr werdet immer die Geber sein und nicht die Borger. Alles worauf ihr eure Hände legen werdet, wird gedeihen. Ihr seid gesegnet bei eurem Eingang und bei eurem Ausgang. Euer Öl wird nie ausgehen. Die Küchen werden immer gefüllt sein. Gott wird euch segnen im Land, das Er euch gibt, mit allen nötigen Dokumenten, die dazugehören. Ich bitte dich, Herr, dass du sie auffüllst, ihren Engeln Manna, Strategien und Taktiken gibst, damit alle ihre Berufung erfüllen können, wie Du es  in Deinem Buch schon geschrieben hast, als sie noch im Mutterleib waren. Versiegle das Alles im Heiligen Geist der Verheissung, im Namen Jesu Christi.
 
Ich weiss, ihr wartet alle noch darauf, was mit den 12 anwesenden Engeln ist. Weil ich Autorität unterstellt bin – sowohl Andy und Bettina als auch dem Pastorenpaar des Hauses, wo die heutige Versammlung stattfindet – habe ich Autorität. Erinnert euch daran: ich bringe nicht zur Geburt; ich habe lediglich die Funktion einer Hebamme. Ich lebe nicht auf diesem Land – ihr lebt darauf. Wo immer du lebst, auch wenn du ausserhalb des Landes lebst, nimm das heute Gehörte und Erlebte mit dir. Ich bitte euch jetzt, euch mit mir eins zu machen.
 
Vater, ich danke dir für diese Engel und dass jetzt die Zeit ist, dass die Schweiz aus ihrem Versteck kommt, aus der Passivität tritt und die Revolution beginnt; dass wir in diese Vater- und Mutterschaftsbewegung einsteigen, mit den Aposteln, Propheten und Lehrern dieser Nation. Ich spreche als Diener des höchsten Gottes: Schweiz, der Gott, der mich liebt, der meine Bestimmung schon festgelegt hat; der Sohn Gottes, der mich erlöst hat; der Heilige Geist, der mich in alle Wahrheit führt, und der Engel des Herrn, der mich beschützt – wir segnen euch jetzt: die Erweckung ist jetzt. Wir prophezeien, setzen frei und deklarieren, dass die gerechten Parteien in die Politik kommen, dass eine gerechte Regierung kommt. Ich erkläre, dass der Leib Christi in diesem Land nicht gebrochen (= nicht gespalten) ist. Du, mein Herr, hast das Brot gebrochen und gesagt: Esst von meinem Leib, der für euch gegeben wurde.
 
Ich sage zu den Toren in diesem Land, dass diese Torhüter, welche Apostel sind, kommen sollen und die Tore finden und die Wächter aufstellen sollen:
 
Zum Nordtor sage ich: Komm und erhalte es jetzt, denn mein Gott, es steht geschrieben, dass du in Deiner Herrlichkeit im Norden sitzt. Eifersucht und Neid müssen weichen und der Kain-Geist ist weg.
 
Ich sage zum Osttor, dass die Torhüter und die Wächter kommen sollen. Jesus Christus, Du bist willkommen, durch das Osttor zu kommen in diese Nation und diese Generationen. In Deinem Namen bete ich.
 
Zum Südtor sage ich: Torhüter und Wächter kommt. Import und Export sollen wieder kommen in die Schweiz. Es gibt keine Rezession im Leben im Reich Gottes.
 
Zum Westtor: Ich rufe die Generationen-Segnungen der Vorväter zurück in Reinheit, bedeckt durch das Blut Christi. Und zu den Aposteln, die die Torhüter sind, sage ich: ’Geht’ und zu den Wächtern: ‚Steht Wache!’
 
Ich rufe die Brunnen im geistlichen Raum: ‚Ihr seid nicht mehr verborgen; Gottes Volk wird euch finden – freut euch!’
 
Der Brunnen der Einheit wird wieder sprudeln. Der Brunnen der Vaterschaft wird wieder sprudeln. Der Brunnen der Reformation wird wieder sprudeln. Der Teich der Heilung wird wieder steigen – ‚Körperteile kommt!’  Ich spreche zum Brunnen der Erfindungen und Kreativität: Freisetzung der Patente, die der Leib Christi finden wird. Und wir sprechen zum Brunnen der Medien: du wirst geöffnet und Wahrheit wird hervorkommen in Jesu Christi Namen. Und jetzt spreche ich zum Pool für Erziehung/Ausbildung/Schule, dass er wieder geöffnet wird. Evolution ist falsch, Mensch als Gott ist falsch, Humanismus ist falsch und vorbei – sie müssen verschwinden unter die Füsse von Jesus. Der Brunnen, der für die Forschung verantwortlich ist, soll kommen.
 
Ich spreche zum tiefen Brunnen, der das Gold und Silber der Hügel enthält. Heiliger Geist, ich bitte dich, diesen Brunnen wieder auszugraben: wir sind die Bank. Du hast uns dazu bestimmt, Herrschaft auszuüben. Wir wollen wieder eine gerechte Wirtschaft einführen. Schweiz, du wirst dich nicht mehr länger an das Finanzsystem von Nimrod und Babylon halten. Ich spreche zum Brunnen von Zürich: du sollst nur noch in den Händen des Leibes Christi sein,  und Angst und Furcht werden verschwinden. Herr, ich bringe das alles vor dich. Ich bitte dich, all diese Engel jetzt auszusenden, um diese Brunnen zu bewachen.
 
Und ich spreche zum letzten Brunnen, dem Brunnen von Kunst und Unterhaltung in dieser Nation: du sollst nur von Anbetern des höchsten Gottes geöffnet werden können. Alle Flüche der Kelten, der Druiden, die Tag-und-Nacht-Gleiche(= Aequinox)-Feste im Frühjahr und Herbst und die Anbetung des Mondes werden nicht mehr länger geduldet hier in der Schweiz. Denn es steht geschrieben: Gott machte den Mond und die Sterne, um in der Nacht zu regieren und die Sonne am Tag. Es wird keine Vollmondrituale mehr geben – denn er gehört Gottes Volk.
 
Was den Fluch vom Verlieren der jungen Generation dieses Landes wegen diesen Geistern von Harry Potter betrifft: wir geben die Kinder nicht auf; wir geben die Teenager nicht auf; wir geben die neue Generation nicht auf!  Sie werden die Frucht dieser Reformation sein. So sei es, in Jesu Christi Namen.
 
Klaus Köhler:
 
Zum Schluss prophezeien wir über den Regierungen der Kantone und des ganzen Landes: Eure Autonomie ohne Gott wird in kurzer Zeit beendet werden. Wir prophezeien über dem Leib Christi – über euch – dass ihr an den himmlischen Orten sitzen werdet, dass ihr die wahre Regierung ausüben werdet von den Himmeln für dieses Land. Das komme hervor in der Schweiz! Die Regentschaft Gottes durch den Leib Christi über dieses geliebte Land komme hervor! Amen!
 
Andy Weber:
 
Gott hat eine Bewegung hier begonnen. Manfred, Roland und ich haben vor ca. 20 Jahren eine prophetische Handlung über dem Zürichsee vollzogen. Unsere Frauen haben am Boden gebetet und wir Männer waren im Flugzeug unterwegs. Später war auch eine Gruppe mit einem Schiff auf dem See und hat Aufbruch, Erweckung und Erneuerung proklamiert. Einige sind in verschiedenen Etappen um den See marschiert und haben das auch noch mal proklamiert. Ich habe empfunden, dass damals ganz wichtige Samen gesät wurden; die haben lange gebraucht, aber jetzt sind sie wirklich am aufwachsen. Und es wird zum Durchbruch kommen.
 
Gott hat es weiter geführt. Wir haben ja damals noch Therapiearbeit gemacht. Später hat uns Gott in die Gebetshausarbeit hinein gerufen – es waren nicht unsere Gedanken. Einige von euch waren am 1. Mai 1997 beim Eröffnungsfest damals schon dabei, auch Klaus Köhler. Wir haben da das Gebet und das Gebetshaus freigesetzt. Und wir haben gespürt, Gott macht da noch mal etwas. Dieses Gebetshaus besteht aus lebendigen Steinen, die sich eingegliedert haben. Viele von euch Anwesenden gehören dazu. Es entstanden freundschaftliche Beziehungen. Wir sind im Geist verbunden. Und jetzt findet ein Wechsel statt im Sinne eines Aufstiegs, einer Erweiterung, einer neuen Ebene (Andy hat das englische Wort ‚shift’ dazu verwendet). Durchbrüche kommen jetzt. Wir wissen noch nicht genau, wie Gott das tun will; wir sind aber bereit.
 
Pat hat uns apostolische Väter und Mütter genannt. Interessanterweise sah Pat das Gebiet, das wir damals frei gesetzt haben, als unser Autoritätsgebiet. Vor 2 Jahren, ebenfalls in diesem Haus hier in Wädenswil, war Kevin von Redding da. Er realisierte, dass in Männedorf, wo Dorothea Trudel vor 150 Jahren gelebt und gewirkt hat, gefolgt von Zeichen und Wundern, eine geistliche Quelle besteht, die Gott neu aufbrechen lassen will. Roland und Evelyn haben dort ihr Standbein, weil sie schon vor Jahren spürten, dass Gott in Männedorf etwas vorhat. Interessanterweise bestehen Verbindungen über den See hinweg von Männedorf zu dieser Gemeinde hier in Wädenswil. Gott ist dran, neue Dinge zu machen.
 
Darum sind wir dankbar, dass ihr hier seid. Gott will die Verbindungen noch stärker aktivieren und auch intensivieren, sodass noch neue Dimensionen dazu kommen. Ihr habt uns ja schon jetzt mit Gebet und Finanzen unterstützt. Ihr seid wichtige Leute für den Herrn. Die Beziehung mit euch ist uns sehr wichtig: das ist ein lebendiger Organismus – Sein Leib, den Jesus selber baut und der sich hier bewegt. Durch Seinen Geist wird Erweckung kommen und durchbrechen. Wir erwarten das ganz stark.
 
ir segnen euch: ihr sollt in diesem Segensstrom weitergehen. Der Mantel Seiner Liebe soll über euch - als Träger Seines Lichtes und Seiner Offenbarung - sein.
 
Als bewegender Abschluss wurden Andy und Bettina durch Pat Holloran, Klaus und Adelheid Köhler und Manfred Kron in das Neue gesegnet und eingesetzt, bekräftigt durch unsere zum Segnen und Bestätigen ausgestreckten Hände.
 
19.6.2010/ks